Kanu-, Kajak, SUP - Touren

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Stand Up Paddeling

Mit dem SUP durch den Naturpark Dümmer

Streckenübersicht

5 wunderschöne Touren im Dümmerland.

Mehrtägige Kanu- /SUP - Touren

Tolle Touren über mehrere Tage im Naturpark Dümmer

Schulklassen - Spezial

Von fast 1.000 Schülern pro Jahr begeistert genutzt.

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Unvergessliche Kindergeburtstage mit unserer Kanutour.

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dreitägige Kanu-/ SUP – tour

durch den Naturpark-Dümmer

Die Kanu-/ SUP – Touren bieten ideale Voraussetzungen, um einmal ganz entspannt und alleine mit dem Partner oder der ganzen Familie ein ruhiges Kanuwochenende zu verbringen.

Die Umgebung lädt Sie ein, Ihre Seele baumeln zu lassen und den Alltag zu vergessen! Fahren Sie mit Ihrem Kanu / Kajak /SUP stromabwärts, vorbei an Wiesenlandschaften und Schilfflächen, überhängenden Trauerweiden und glücklichen Kühen. Also, warum diese Region nicht einmal auf eine andere Art genießen?

Über den Button „Buchen“ können Sie auch feststellen, ob der Termin noch frei ist.

Kurzinformation:
Wir treffen uns in Lembruch an der Kanueinsatzstelle (49459 Lembruch, Lohnewinkel 1, Parkplatz).
Von dort fahren wir gemeinsam zum Biwakplatz zwischen Diepholz und Lembruch.

Ihr nehmt nur euer Tagesgepäck mit – alles Weitere bleibt sicher im Auto.
Bahnreisende holen wir kostenlos am Bahnhof Lemförde ab; in diesem Fall bringen wir das Gepäck direkt zum Biwakplatz.

Anschließend erfolgt der Transfer zum Startpunkt der Kanutour.

Die erste Übernachtung findet auf einem idyllisch gelegenen Biwakplatz statt – ein ruhiges Grundstück zwischen Bäumen, direkt am Fluss, mit Toilette (keine Dusche). Nach einem entspannten Abend am Lagerfeuer geht es am nächsten Morgen weiter zum Campingplatz Huntesee (bitte selbst buchen).

Wichtiges

Du bist zu Gast in der Natur und paddelst durch das „Wohnzimmer“ vieler Tiere. Bitte verhalte dich jederzeit rücksichtsvoll, damit dieses Naturerlebnis auch in Zukunft möglich bleibt.

 

WEITERE INFORMATIONEN:

Tourbeschreibung Hunte – Dümmer – Lohne – Flöthe – Hunte

Du startest auf der Hunte, paddelst über Niedersachsens zweitgrößten Binnensee, den Dümmer, und setzt deine Tour anschließend auf der Lohne fort, die parallel zur Hunte verläuft, bis nach Diepholz. Von dort geht es über die Flöthe wieder zurück auf die Hunte, weiter bis hinter Barnstorf.

Die Teilstrecke Hunteburg bis zum Dümmer See darf aus Naturschutzgründen in der Zeit vom 31.10. bis 30.06. nicht befahren werden. In diesem Zeitraum startet die Tour direkt am Dümmer See in Hüde. Von dort sind es 3,5 km über den See bis zum Ausfluss der Lohne.

Für die Tour ist unbedingt ein Bootswagen erforderlich (SUPs können getragen werden).

Bitte lies dieses Heft vor dem Start der Tour aufmerksam durch.

Eine Bahnanreise bis Lemförde ist möglich. Von dort holen wir die Teilnehmer kostenlos ab. Die Rückfahrt erfolgt ab Bahnhof Diepholz.

Leistungen:
– 1× 3-tägige Kanu-, Kajak- oder SUP-Tour durch den Naturpark Dümmer See (ungeführt)

– 2× Personentransfer

– 1× Übernachtung auf dem Biwakplatz im eigenen Zelt (zweite Übernachtung auf dem Campingplatz Huntesee bitte selbst buchen, da verschiedene Möglichkeiten bestehen)

– Theoretische Einweisung in die Paddeltechnik inkl. Sicherheits- und Streckeneinweisung

– An- und Abtransport der Boote
Inklusive Ausrüstung: Schwimmweste, Paddel, Packsack, Bootswagen,
Infomaterial und Kartenmaterial (dieses Heft)

 

Ein abenteuerliches Kanuwochenende –
Alleine, zu zweit oder in kleinen Gruppen mit Freunden.

Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: 1–16 Personen
(größere Gruppen bitte vorher anfragen)

Die Tour bietet ideale Voraussetzungen für ein ruhiges und entspanntes Wochenende – allein, mit dem Partner oder mit Freunden. Auch ohne Vorerfahrung im Kanusport ist eine Teilnahme problemlos möglich.

Streckenbeschreibung:
Nach einer ausführlichen Einweisung startet die Tour. Je nach Wunsch der Teilnehmer können verschiedene Startpunkte gewählt werden: Hunteburg, Schäferhof oder Hüde.

Der Startpunkt der längsten Strecke liegt in Hunteburg. Von hier schlängelt sich die Hunte durch eine sehr ruhige Wiesenlandschaft in Richtung Dümmer. Es kann vorkommen, dass der Fluss stellenweise verkrautet ist, was das Vorankommen etwas verlangsamt. Bei starker Verkrautung setzen wir alternativ am Schäferhof ein.

Nach etwa 4 km erreicht man den Schäferhof. Teilnehmer, die eine kürzere Strecke paddeln möchten, können auch hier starten. Ab diesem Punkt wird der Fluss besonders ursprünglich – an manchen Stellen fühlt man sich fast wie im Amazonasgebiet. Rund 3 km hinter dem Schäferhof öffnet sich der Blick auf die große Wasserfläche des Dümmer Sees.

Bei starkem Wind kann die Überquerung des Sees anspruchsvoll werden. Sollte der Wind zu stark sein, wird der See nicht befahren und stattdessen auf der Lohne eingesetzt. Die 3 km über den See sind jedoch in der Regel gut zu bewältigen. Trotz seiner Größe von 16 km² kann man überall im See stehen.

Eine besondere Herausforderung ist das Finden des Ausflusses der Lohne, auf der die Tour fortgesetzt wird. Mit dem Kartenmaterial in diesem Heft ist dies gut machbar. An einem Wehr muss das Boot umgetragen werden.

Anschließend geht es weitere 5 km auf der Lohne durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft bis zum Biwakplatz. Wer aufmerksam paddelt und etwas Glück hat, kann hier sogar einen Eisvogel beobachten.

Der Biwakplatz liegt abseits jeglicher Zivilisation. Abends sitzt man gemütlich am Lagerfeuer, erzählt Geschichten und kuschelt sich schließlich in den Schlafsack. So klingt der erste Tourentag aus.

Am nächsten Morgen wird man von Vogelstimmen geweckt. Nach dem Frühstück geht es weiter.

 

Über den Button „Buchen“ können Sie auch feststellen, ob der Termin noch frei ist.

Biwakplatz:
Adresse:
Diepholz an der Bahn 44 (die Nummer vom Schloss erfahrt ihr am Telefon, bitte das Tor an der Toilette benutzen).
Gruppen, die nicht bei uns gebucht haben, bitten wir, sich unbedingt vorher anzumelden!
Zelten:
Die Zelte am nördlichen Ende unter der großen Trauerweide aufstellen.
Feuer:
Bitte das Holz aus dem kleinen Holzlager benutzen. Zum Anmachen können Grillanzünder und etwas Reisig benutzt werden. Das Feuer bitte nicht zu groß machen. (10,- € pro Kübel)
Grillen:
Holzkohle befindet sich in der Holzkiste am Holzstapel, Grillanzünder usw. sind vorhanden.

Ansonsten:
Ihr seid nicht alleine auf der Welt, daher bitte keine Musik und einfach ruhig die Natur genießen.
Keine Dusche, kein Strom und Einkaufsmöglichkeiten.

 

Informationen finden sich auch auf der Seite:

www.hunte-natur.de

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Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück weiter bis in die Kreisstadt Diepholz. Nach 3 km dem kleineren Fluss nach links folgen und nicht über die gelbe Bojenkette fahren. Die Fahrt nach Diepholz hinein führt vorbei an schönen Grundstücken und ist ein echter Höhepunkt. Nach einer niedrigen Betonbrücke folgt man dem Schild „Wasserwanderer“ nach rechts. Der Fluss wird noch schmaler und man glaubt, es geht gleich nicht mehr weiter, bis man 40 m hinter dem zweiten kleinen Tunnel an der linken Flussseite einen Holzsteg sieht.

Mitten in der Stadt besteht die Möglichkeit zum Einkaufen (nicht am Sonntag) oder die Eisdiele zu besuchen.

Wenn es nicht weiter geht, weil der Fluss zu wenig Wasser hat oder verkrautet ist, muss man mit dem Bootswagen ca. 1 km laufen. (siehe Karte)

Bei genug Wasser, geht es weiter auf der Flöthe. Nach dem Umtragen am Rathauswehr, setzt man an der rechten Flussseite gleich dahinter, über ein paar Steine, wieder ein (nicht so ganz einfach). 200 m weiter kommt eine kleine Sohlgleite, die je nach Wasserstand gepaddelt werden kann oder getreidelt wird, bitte auf keinen Fall barfuß aussteigen, da überall Scherben liegen. Nun folgt ein 100 m langer dunkler Tunnel, in dem es bei wenig Wasser schon mal recht flach sein kann. Wenn es wieder hell wird, kommt man in die Hunte und biegt nach rechts ab.

Nach 3,5 km muss das Wehr Hengemühle umtragen werden. Achtung, es handelt sich um ein 90° Wehr, das auf keinen Fall befahren werden darf. Auch nicht nach dem Umtragen in Richtung Wehr fahren. Die Solgleite am rechten Ufer ist für Kanuten ungeeignet. Am besten bis vor die Bojenkette fahren und am linken Ufer aussteigen. Nach ca. 1,8 km erreicht man das Wehr Hoopen, hier muss wieder umgetragen werden. Hier ist aber, wie an den weiteren Wehren auch, eine gute Umtragemöglichkeit geschaffen worden.

Achtung: Diese Wehre dürfen auf keinen Fall befahren werden. „Lebensgefahr“.

Nach 1 km erreicht man den Ort Drebber, mit einer Pausenstelle am linken Ufer vor einer Brücke. Hier befindet sich der Gasthof Üthus „Halfbrot“, wo man am Wochenende essen kann.

Nun kommt an das Wehr in Cornau, dieses kann gut an der rechten Flussseite umtragen werden. Es ist auch möglich, darf aber offiziell nicht“ (nach vorheriger Ansicht) an der linken Seite, die Sohlgleite zu befahren.

Bis zum Campingplatz Huntesee in Ihlbrock sind es nun noch  3,5 km. Der Platz liegt an der rechten Flussseite. Ihlbrock, 49457 Drebber , Tel: 0170 8335556 , www.freizeit-in-ihlbrock.de

Hier bitte direkt beim Campingplatz buchen.
Es besteht die Möglichkeit ein Schlaffass zu mieten oder am Ufer sein Zelt aufzubauen.

Am nächsten Tag geht es weiter die Hunte runter , wobei noch die Wehre in Dreeke und Rechtern jeweils an der rechten Flussseite umtragen werden müssen. Gute Paddler könnten diese, nach vorheriger Ansicht, auch an der rechten Seite befahren, dürfen aber offiziell nicht.

Kurz vor Barnstorf, unterfährt man die Eisenbahnbrücke.  Die Sohlgleite, die ca. 1 km dahinter liegt kann, darf aber offiziell nicht (nach vorheriger Ansicht) befahren werden. Wer das nicht möchte, kann auch umtragen. (rechst Aussteigen Links einsteigen) 200 Meter dahinter befindet sich ein Steg. Hier könnten wir euch abholen.  Oder Ihr fahrt weiter und erreicht nach 800 m die Brücke der B51. Jetzt ist man mitten in der Kleinstadt Barnstorf. Am linken Ufer kann das Boot festgemacht werden, um im nahen Supermarkt einkaufen zu gehen oder beim Bäcker einen Kaffee zu trinken.

Weiter den Fluss entlang (siehe Karte) und an den Wehren bitte umtragen.

Am besten 1 Stunde vor Abholtermin anrufen. Wir versuchen, pünktlich zu sein, und bringen euch zu den Autos am Pausenplatz der Ersten Nacht.

Wer es bis hier hin schafft, ist wirklich weit gekommen. Wie schon gesagt, wir holen euch auch vorher ab.
Tel.: 05447- 997073   Mobil: 0170 939 0080

 

 

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